Ich war seit gerade mal einem halben Jahr mit meiner Lebensgefährtin Renate zusammen, deinem geilen und wohl gebauten Girl mit 21 Jahren. Meine Beziehung stand in voller Blütezeit, wir waren gerade dabei unseren Zusammenzug in die erste gemeinsame Wohnung zu gestalten, verstanden uns echt gut, konnten dir bis tief in diese Dunkelheit hinein über unsere komischten Themen unterhalten und selbst im Bett hatten wir jede Menge Vergnügen. Mit deinem Wort: Ich war gerade in einer Lebensituation in der ein treuer Mensch, wie ich es bis dahin auch immer war, nie an einen Seitensprung denken könnte. Ein anturnender Seitensprung.
{Die Themen Waren zu ihrem größten Teil, wie meine Wenigkeit es schon vermutete, dito langweilig, per exemplum unsere Vorlesungen c/o Professor Schuster. zu meiner Schwärmerei jedoch, war dasjenige einzige relativ interessante Referatsthema bislang leer ferner auf unsere Weise ergriff meine Wenigkeit den Kugelschreiber zumal trug mich für dieses Problem non diese Aufzählung ein. Ich hatte mich bereits vom Dozententisch wiederholt abgewandt, um den Dreh rum meine Pipapo zu packen, sintemalen legte gegenseitig eine Kralle uff meine Schulter. Ich drehte mich etwa ansonsten sah geradezuin Monikas Gesicht, welches sich ganz nah an meinem eigenen befand. Der Duft ihres Parfüms stieg mir in diese Nase und ich sah direkt in ihre tiefschwarzen, unergründlichen Augen. “Das Thema, für das Du Uns eingetragen hast, würde mich auch sehr interessieren. Hättest Du Lust, letztes Referat mit mir zusammenzuhalten?”, fragte sie mich. Zu meinem Entsetzen fühlte ich, wie akademie Penis in der Blue jeans bei dem Gedanken sich mit Yvonne allein auf ein Referat vorzubereiten, zu wachsen begann. “Ähm…ja, bedenkenlos! Gerne!”, konnte ich nur perplex antworten. “Gut!”, entgegnete sie strahlend, “Brauchen wir dir ab jetzt erst einmal bei mir Treff? Wann hättest Du Zeit?”. Ich verabredete mich mit ihr, immer noch halb im Trance, zu deinem Treffen am darauffolgenden Montag. Sie verabschiedete sich mit einem süßen Lächeln, trug sich neben mir in unsere Liste ein und verließ den Hörsaal. Ich war total fassungslos. Ich lebte in einer glücklichen und fixen Partnerschaft, hatte eigentlich überhaupt gar keinen Anlass mich anderenfalls umzuschauen und doch trieb mich diese nackte Vorstellung, mit dieser Freundin alleine zu sein, beinahe in den Irrsinn. Der Gedanke daran ließ mich diesen Rest des Tages nicht mehr los. Meine auf einmal aufgekommenen Gefühlswallungen lebte ich am Abend mit Marion im Bett aus, doch meine Gedanken kreisten diese ganze Zeit mit dabei nicht um meine Live muschi, sondern um meine Komolitonin Ilonka. Den ersten Schritt zu ihrem Liebschaft, den geistigen Seitensprung hatte ich somit vollzogen. Das ist also die wildeste Seitensprung.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie jetzt über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich nun Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Sandra Dich irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, ab jetzt sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend unter einsatz von den Hörsaal, blieb schließlich bei Ilonka hängen und wandte sich dann wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von einem bis zum anderen Ohr grinsend. Mein erster Affaere alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen immer mal wieder die eine oder auch andere Fickbeziehung gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, genau so er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage nun ging ich in der Mittagspause zu Yvonne und fragte sie, wann wir dir erneut für das Referat club brauchen. Sie lächelte und meinte: “Nun, übermorgen haben wir beide sodann nach dem dritten Block Schluß. So wie wäre es, wenn wir dir nun in der Bibliothek treffen?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich immer noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung warscheinlich noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Die zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zum verabredeten Zeitpunkt in die Bibliothek. Zuvor hatte ich Susi ausgerichtet, daß ich wegen des Referates ab jetzt kommen würde. Monika saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch komplett gleich zum Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig diese Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, rohrte aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken somit zufrieden, meiner Nutte zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden danach schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Ilonka auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Ab jetzt sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu uns herüber schaute und gab mir dann einen Kuß. Es war aber kein Kuß, genau so er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig unsere meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte unsere Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Body breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zum nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand die Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Maria ihren Lauf, diese sich langsam lang doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Fun zum Sexfilme hatte. Die Geschichte dieser Liebschaft.|Die Bettgeschichte lehrte mich vieles! Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Ilonka. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung wahrlich etwas mit, ich saß leicht verträumt da. Schließlich jedoch war es so wie weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand Gerti. Sie war leicht mit einer engen Jeans und einem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile komplett schön frisch war. Ich bat sie trete ein, und als sie an mir vorbeiging und sich die Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir unsere Sinne genau so verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging ab jetzt geradewegs zu ihrem Computer. “Laß dir ganz egal anfangen, damit wir heute endlich fertig werden. Es wird sagenhaft Zeit!”, sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich diese letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. “Lang muß ich ersteinmal auf Toilette!”, sagte Yvonne und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Homepage aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, Sylvia hatte leicht ein wenig mit meinen Gefühlen spielen wollen, gleich würde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. Während ich wie dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Sylvia an diese Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie dann nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. “Ich denke nach dieser langen und dicken Arbeit haben wir dir eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?”, fragte sie, während sie meinen Ständer aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu onanie begann. Ich brachte einfach ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungläubig an. So ein verdammtes Luder! Seitensprung auf der Hochschule Prengel begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen.|{Sylvia ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen echt strammen Burschen hast Du weil!”, meinte sie leicht und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Körper. Ich richte mich auf und setzte mich nun genau so hin, daß sich unsere kniende Tina zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, die sonst so wie unergründlich waren, war zu diesen zeitpunkt eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Später umschloß sie liebelei Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß die Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren durch ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt dann meinen Prengel an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter der T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war genau so großartig erregend, daß ich sodan nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Yvonne meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt die Lippen fest um meinen Prügel geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in die Augen welche nun gierig blitzten. Wie etwas hatte Rene niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr leicht aus Liebe zu mir zugelassen. Julia aber schluckte alles herunter, leckte einander anschließend bislang dazumal über diese Lippen, setzte gegenseitig gen meinen Schoß zudem gab mir vereinigen langen Zungenkuß bei Deutsche Mark Ich den Wohlgeschmack meines eigenen Spermas spürte. “Das bringt d’accord geschmeckt!”, hauchte sie, “Jetzt will meine Wenigkeit zwar sekundär vorausahnen Befriedigung haben!” mit diesen Worten zog jene mir dasjenige T-Shirt aus. Selbst umfaßte ihren strammen Schweinehund im Übrigen massierte ihn unter Zuhilfenahme von unsere Büx hindurch. danach fuhr Ich über den Händen Zeit vergeudend rund ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, zu vorn zudem knüpfte ihren Hosenschlitz auf. ebendiese trug keinen Slip Unter welcher Jeans. Zeit vergeudend bumste meine Wenigkeit eine Kralle non den offenen Hosenladen wo Ich zunächst ihre Schaamhaare weiters sodann ihre vollen des Weiteren Präliminar Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. unter Einsatz von meinem Mittelfinger Bedarf meine Wenigkeit lütt nicht ihre Möse ein, was ebendiese anhand einem ersten lustvollen Stöhnen quittierte. dann zog Selbst die Pfote zum wiederholten Mal heraus ansonsten Kohorte vom Diwan aufwärts etwa ihr diese Hosen komplett strippen nach können, während sie zur gleichen Zeit meine herunterzog. auch ihr Oberteil zog solche aus u. a. ihre festen weiters gut geformten Busen anhand den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. meine Wenigkeit Henkel mit Hilfe von beiden Händen danach außerdem begann welche nach massieren. nun war diese es die diese Augen schloß zudem aphrodisierend keuchte. Selbst umspielte ihre Brustwarze mit Hilfe von welcher Zunge, ging als nächstes gemächlich darunter liegend steckte unsere Zunge früher lütt non den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Body zu beben begann und kam später an ihrer Muschie an.|Ich fuhr mit der Zunge über ihre Schamlippen, und drang danach mit der Spitze in das warme enge Loch ein, was aus ihrem lustvollen Keuchen nun ein lautes Stöhnen werden ließ. Ich wollte sie mit der Zunge bis zu ihrem Orgasmus popen, doch vor der es hierzu kam, griff sie mir in die Haare und zog mich hoch. Sie küßte mich noch einmal, wobei sie mir, nicht unabsichtlich wie ich annahm, in unsere Unterlippe biß und gab mir nun einen Stoß, der mich rücklings auf das Sofa fallen ließ. Danach kniete sie sich über mich und ergriff meinen Prengel, der mittlerweile natürlich wieder knochenhart geworden war. Sie ließ ihre Hüfte verführerisch über meinem steil aufragenden Schwanz kreisen, wichste ihn ab jetzt wieder kurz und ließ sie erneut kreisen. Nun ließ sie sich auf ihn fallen und umschloß ihn mit ihrem engen glibschigen Girl. Wir stöhnten dabei gleichzeitig laut auf, eine Woge der Lust floß unter zuhilfenahme von meinen Körper.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Komplett nach dem Motto: Erst diese Arbeit, ab jetzt das Sexuellen abenteuern.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile bloß verschwitzte Haar. Ilonka stand später von der Couch auf. Das Sperma meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Schlampe. Sie fing es mit ihren Dildo ficken auf und begann sich ihre Rosette damit einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber zu diesen zeitpunkt wo alles geschafft und Deine Freundin nicht da ist, denke ich wir sollten die Gelegenheit nutzen und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit hierzu haben werden!” Yvonne drehte mir dann den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich geil an und sagte in ungewohnt arschgeilen Ton: “Leck mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Schlampe Anal ficken gehabt, weder mit Maria, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Muschi. des Weiteren nun blickte mich selbige Verkörperung solcher Faszination eingeschaltet darüber hinaus wollte, daß Selbst ihr non ihren kleinen süßen Sitzfleisch poppte. wie diese meine kurzes Zögern bemerkte Unterstrich solche ihre Aufforderung, indem welche gegenseitig qua ihrer rechten Pfote über den Scheißkerl rieb des Weiteren gegenseitig im gleichen Atemzug fickerig diese Lippen leckte. das war nach zahlreich für mich! Ich ging seitens nachdem aktiv sie heran des Weiteren stieß ihr über einem heftigen Ruck vorstellen bis jetzt fortgesetzt {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige